Home
Rentenberater
Berufsstand
Der Verband
Adressen
Aktuelles
Presseinformation
Stellungnahmen
Wissenswertes
AAÜG
aktuelle Werte
Arbeitslosenversicherung
betr. Altersversorgung
Krankenversicherung
Pflegeversicherung
Rentenversicherung
Unfallversicherung
Versorgung
Versorgungsausgleich
Links
Unsere Zeitschrift RV
Die Rentenversicherung
Termine des Verbandes
Termine anderer Anbieter
Mitgliederbereich
Impressum
Druckversion
Copyright © 2010 Bundesverband der Rentenberater e.V., Alle Rechte vorbehalten.
Unfallversicherung zur Übersicht
zu Aktuelles
10.06.2010
Kein Unfallversicherungsschutz für Betriebsweg bei Verlassen des Fahrzeugs zur Abholung des Sohns aus der Kinderspielgruppe

Ein gesetzlich unfallversicherter Außendienstvertriebsmanager, der auf dem Rückweg von einem Kundenbesuch seinen Sohn von einer privaten Spielgruppe abholt und sich beim Sturz auf der Außentreppe der Einrichtung eine Fußverletzung zuzieht, kann keine Ansprüche wegen ei-

nes Arbeitsunfalls geltend machen, da die Verletzungshandlung nicht im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit erfolgt ist. Dies gilt unabhängig davon, ob sich der Unfall auf dem Betriebsweg ereignet hat. In einem solchen Fall ist davon auszugehen, dass das Verlassen des

Pkw handlungstendenziell eine private Verrichtung und damit eine Zäsur darstellt, sodass kein Versicherungsschutz besteht.

 

BSG, Urt. v. 12.01.2010 - B 2 U 35/08 R

Suche
Heute ist der
Aktuelles
26.08.2010
Teilung von Versorgungsanrechten eines Landesbeamten mit der gesetzlichen Rentenversicherung als Zielversorgungsträger nur extern möglich
26.08.2010
Schwere Legasthenie führt nicht zu einem Anspruch auf Anerkennung einer Wie-Berufskrankheit gegen Unfallversicherungsträger
26.08.2010
Schwerbehinderter Arbeitnehmer kann sich auf Sonderkündigungsschutz berufen, wenn er Unwirksamkeit der Kündigung fristgemäß geltend macht
26.08.2010
Transsexualität nach einer Operation stellt für sich genommen keine eigenständige Funktionseinschränkung mit Auswirkungen auf den GdB dar
26.08.2010
Für Zuerkennung einer außergewöhnlichen Gehbehinderung muss die Fortbewegung auf das Schwerste eingeschränkt sein
26.08.2010
Feststellungen eines Versorgungsamts zur Taubheit eines Betroffenen entfalten für Entscheidungen nach GHBG Bindungswirkung